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Best News!

 

"Gnade war gestern" wurde auf AMAZON für das Indie Lese-Festival ausgewählt.

Für den Zeitraum von 01.02.2017 bis 08.02.2017 wurde das ebook in die Promotion aufgenommen.

 

Es war eine gute Gelegenheit die gnadenlose Doreen und sie ist wirklich gnadenlos, näher kennen zu lernen. Was viele ebook-user auch nutzten, wurde an Hand der vielen Downloads bestätigt.

 

 

Leseprobe auf Amazon 

https://www.amazon.de/

Gnade-war-gestern-

 

 

 

Covergestaltung und  Trailer zum Buch             

www.christawagner.com 

 

 

lässt den Leser kaum Zeit zum Durchatmen

Ende Mai wird Hans Albert nackt in einem Glashaus, nur mit einem Plastiksack über den Kopf gestülpt, tot aufgefunden. Kurze Zeit später geht ein Notruf bei der Polizei ein. Eine Wandergruppe entdeckt auf der Hofreitwiese neben einer Kapelle die Leiche des Großbauern Helmut Huber. Einzige Gemeinsamkeit der Toten ein Plastiksack, der zum Erstickungstod führte. 

Inspektor Wurz und seine Kollegin Rodriquez stehen vor der Frage: War es ein Unfall? Ausgelöst durch eine erotische Asphyxie, die außer Kontrolle geraten war. Oder war es brutaler Mord?

Noch während der laufenden Ermittlungen wird Wurz erneut zu einem weiteren Tatort gerufen. Was er dort zu sehen bekommt, lässt auch den an Grausamkeiten gewöhnten Inspektor das Blut in den Adern gefrieren. Dann das plötzliche Auftauchen einer rosa Mappe. Ein neues Rätsel für Wurz. Die Jagd beginnt, doch der Täter ist ihm immer einen Schritt voraus.

Kann der erfahrene Inspektor den Fall lösen und einen weiteren Mord verhindern?

 

 

 

 

 

LeserInnen kommentieren

 

"Ur böse der Schluss, aber genialer Schachzug"

Angie B.

 

"Gnade war gestern, und die beiden Freundinnen sind wirklich gnadenlos. Man ist gleich mittendrin in der Geschichte und als Leser natürlich auf der Seite dieser gequälten Seelen."

Johanna W.

 

"Endlich eine Antwort auf 'fifty sh...'

ein spannender Krimi mit überraschendem Ende, der beinhart aufräumt mit diesen Misshandlungen tituliert unter: 'freiwilligen Sklaven-Spielchen im häuslichen Ehebett'

Susanne V.

 

"Gänsehaut pur! 

Inspektor Wurz wieder mit an Bord und seine Nerven liegen blank. Männliche Leichen werden nackt an öffentlichen Plätzen entsorgt. Einzige Gemeinsamkeit, der Plastiksack mit denen die Opfer erstickt wurden. Bis zum Schluss verfolgt Wurz die falsche Spur, doch dann endlich der entscheidende Hinweis auf den Täter. Spannungsbogen bis zum Ende durchgehalten, einfach genial."

Andreas K.